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Entwicklungsgesellschaft Hafenkante GmbH
& Co. KG
Einen neuen Schwerpunkt der bremischen
Stadtentwicklung bildet der ehemalige Überseehafen,
nachdem dort die Hafennutzung aufgegeben wurde. Fünf
Kilometer lang und rd. 300 ha groß - liegt die
Überseestadt an der südlichsten Stelle gerade
mal zwei Kilometer vom historischen Stadtzentrum mit
dem Bremer Roland entfernt.
Den Abschluss im Nordwesten bildet der
von allen Seiten mit Wasser umgebene Überseepark
mit rd. 40 ha. Dessen attraktivste Fläche, die
Hafenkante, ist Gegenstand einer gemeinsamen Entwicklung
von sieben Investoren (ALBIS Projektentwicklung GmbH,
BREBAU, GEWOBA, HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, P.
R. Peter Riggers Baubetreuungsgesellschaft mbH, Die
Sparkasse Bremen, Zech Immobilien GmbH), zusammengefasst
in der Entwicklungsgesellschaft Hafenkante GmbH &
Co. KG. Ein Anhandgabevertrag sichert dieser Entwicklungsgesellschaft
aus Bremer und überregionalen Baufirmen die exklusiven
Planungs- und Entwicklungsrechte an rd. 10 ha Fläche,
die hochwassersicher direkt am Wendebecken gelegen sind
und eine einmalige Südlage zur Weser vorweisen
können.
Ausgangspunkt der Entwicklung ist
eine Projektkonzeption, die einen gezielten Nutzungsmix
vorsieht. Dieser greift neue Inhalte auf und kombiniert
diese mit gewachsenen und aktuellen Schwerpunkten der
Hafennutzung. So sollen die Themen Außenhandel,
Food und Design die zentralen Komponenten der Entwicklung
werden. Ziel ist es, für Dienstleister und Gewerbetreibende
hochmoderne Strukturen anzubieten, eingebettet in anspruchsvolle
Architektur mit einem Wasserbezug, der als Qualität
auch in der Freiflächengestaltung wiederzufinden
ist. So entstehen unter anderem erstklassige Büroflächen,
vernetzte, variable Office-Lösungen und sogenannte
Kombi-Flats, eine hochattraktive Kombination aus Arbeiten
und Wohnen in Lofts mit Weserblick.
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