Stadtwerder
Der Stadtwerder gehört zu den Schwerpunktgebieten der Bremer Stadtentwicklung. Auf dem Gelände des ehemaligen Wasserwerks, von dem einst die Stadt mit Trinkwasser aus der Weser versorgt wurde, werden Eigentumswohnungen, Mietwohnungen, Bremer Häuser sowie freistehende Stadthäuser errichtet. Leitmotiv der neuen Bebauung ist der unter Denkmalschutz stehende 43 m hohe Wasserturm aus dem Jahr 1873, der von den Bremern aufgrund seiner vier erhöhten Ecktürme liebevoll als „umgedrehte Kommode“ bezeichnet wird. Das übrige Gelände zeichnet sich durch einen doppelten Wasserbezug zur Weser und zur Kleinen Weser mit unmittelbarer Nähe zur Bremer Innenstadt aus. Die Haupteinkaufsbereiche der Bremer City, der Schnoor, die Böttcherstraße und die „Schlachte“ liegen nur wenige Gehminuten entfernt. Ebenso leicht erreichbar sind die Kunsthalle, das Theater Bremen, das Konzerthaus Glocke und die Stadtbibliothek. Gleichermaßen liegt der weitläufige Naherholungsbereich des Stadtwerders direkt vor der Haustür. Dazu zählen Grünflächen, Sportanlagen, eine Sportschule und ein großes Naherholungsgebiet mit Liegewiesen und Badestrand am „Café Sand“ mit dem Anleger der Sielwallfähre.
Eine bessere Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Sich erholen und Kultur genießen wird nirgends sonst in Bremen geboten!
Der im Jahr 2009 verabschiedete Rahmenplan weist unterschiedliche Wohnformen aus. An der städtebaulichen Kante zur Werderstraße und zur Weser hin werden Eigentumswohnungen entstehen. Im mittleren Baufeld wird die BREBAU außergewöhnliche drei- oder viergeschossige kubische Stadthäuser nach dem Entwurf des Wettbewerbssiegers, Prof. Lorenzen aus Kopenhagen, erstellen. DerVertriebsstart ist im Sommer 2011 geplant.
Eine besonders anspruchsvolle Wohnform entsteht gegenwärtig auf dem ruhigen hinteren Baufeld, das an die Kleine Weser grenzt. Dort können auf 22 bauträgerfreien Grundstücken freistehende dreigeschossige kubische Stadthäuser nach den Wünschen der Bauherren mit eigenen Architekten und in eigener Regie geplant und gebaut werden.
