Spot an, Bühne frei und Action.

Hier kommen sie, unsere „Highlights“.
Jedes einzelne ist besonders und einmalig.

Entwicklung einer Grundschule für Huchting


Im historischen Ortskern von Kirchhuchting plant die BREBAU eine dreizügige Grundschule für den gebundenen Ganztagsbetrieb. Die Idee: Moderne und offene Raumaufteilungen, die klassenübergreifendes Lernen ermöglichen und von öffentlichen Bereichen wie Mensa oder Turnhalle getrennt sind. Diese können dann auch von anderen Einrichtungen genutzt werden, um das Freizeitangebot im Stadtteil zu erhöhen.


Die Architektur einer Schule hat einen immensen Einfluss darauf, wie gut und wie viel Kinder lernen können. Das beginnt beim gesunden Raumklima und geht mit hellen und sinnvoll gestalteten Lernräumen weiter. Konventioneller Unterricht und freies Arbeiten, Bewegung und Austausch müssen gleichermaßen möglich sein. Genau hier setzt das Planungskonzept der Grundschule an der Kirchhuchtinger Landstraße an.


Anstelle klassischer Klassenzimmer werden Lernräume mit Aufenthalts- und Erholungsbereichen zu einer Einheit zusammengefasst, die dann einen Teilbereich für jeden Jahrgang bilden. Alle Gruppenräume bleiben jederzeit einsehbar und können im laufenden Schulbetrieb flexibel eingesetzt werden. Dagegen sind öffentliche und laute Bereiche wie Mensa oder Turnhalle klar von der Lernumgebung getrennt.


Nach dem aktuellen Stand der Projektentwicklung könnte ein Schulbetrieb vielleicht schon mit dem Schuljahr 2023/24 angeboten werden.

In Kattenturm entsteht eine neue KiTa


Für uns ist es elementar, Menschen ein lebenswertes Umfeld zu bieten – dazu gehört auch eine gute Infrastruktur aus Schulen und Kindertagesstätten. Als Ergänzung zum neuen Wohngebiet in der Hans-Hackmack-Straße plant die BREBAU deshalb innerhalb der familienfreundlichen Wohnsiedlung auch eine neue KiTa.


Möwen, Krebse, Robben, Schnecken, Muscheln und Seesterne – so oder so ähnlich könnten die sechs Gruppen heißen, die es in der neuen Kindertagesstätte geben wird. Bis zu 120 Kinder zwischen ein und sechs Jahren können dort gemeinsam spielen und lernen. Dabei gilt: Jedes Kind ist besonders und benötigt individuelle Aufmerksamkeit für die persönliche Entwicklung.


Schon auf den ersten Plänen erkennt man, dass bei der neuen Tagesstätte Kinder im Vordergrund stehen: Damit sie wie die Großen nach draußen schauen können, sind einige Fenster extra tief gesetzt. Für jede Spielgruppe gibt es einen eigenen Raum, außerdem eine Kinderküche zum gemeinsamen Kochen und ein Bewegungszimmer für Sportangebote. In einer Großküche bereitet Fachpersonal täglich frisches Essen zu und bedient sich dafür an Kräutern aus dem Spielgarten. Sogar ein Familienzentrum ist vorgesehen, um mit Eltern ins Gespräch zu kommen und Netzwerke zu fördern.


Geplant sind drei miteinander verbundene Gebäude, die behutsam in eine bestehende Parkanlage eingebettet werden. Pro Haus finden sich zwei gleichaltrige Gruppen. So können die Erzieher auf Bedürfnisse der jeweiligen Entwicklungsstufen optimal eingehen. Zweijährige Kinder haben zum Beispiel einen Schlafraum für ihre Mittagsruhe und sind vom lauten Bewegungsraum gut abgeschirmt. Auch eine ausgewogene Licht- und Raumgestaltung spielt bei der Planung eine wichtige Rolle, ebenso wie Raumluft, Sicherheit, Barrierefreiheit und Hygiene. Ein Träger für die KiTa ist bereits gefunden: Querbeet möchte von der Carl-Katz-Straße in die neuen Räumlichkeiten ziehen. Geplanter Baubeginn ist im Herbst 2020, zwei Jahre später sollen die Kinder ihre neue KiTa erobern.


 

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